Wissenszirkel

Zirkel sind freiwillige Zusammenkünfte von interessierten Personen zu bestimmten
Themenstellungen, mit dem Ziel durch verschiedene Diskussionsverfahren und Kreativtechniken,
an der Gestaltung von Organisationsprozessen mitzuarbeiten.

Zirkel finden im Normalfall in regelmäßigen Abständen statt und können auch von einer
Moderatorin bzw. einem Moderator begleitet werden. Gängige Modelle von Zirkeln
sind Erfahrungszirkel, Qualitätszirkel oder Problemlösezirkel.

Der Wissenszirkel stellt eine Spezialform dar, die primär das Ziel hat implizites Wissen
aufzudecken. Es wird zwar auch neues Wissen generiert – schon durch den Austausch
der Zirkelteilnehmer/innen untereinander – der Fokus liegt aber nicht wie beim Problemlösezirkel
oder Qualitätszirkel auf einer bestimmten operativen Problemstellung,
sondern auf einer allgemeineren und abstrakteren Ebene, die das Unternehmen und
seine Produkte oder Dienstleistungen gesamtheitlich betrachtet.

Durch diese ganzheitliche Herangehensweise wirken Wissenszirkel innovationsauslösend.
Das heißt, sie generieren neues Wissen, explizieren vorhandenes Wissen und regen dadurch einen
Wandel in der Organisationsstruktur eines Unternehmens an.


Derboven (1999, S. 23) fasst das Thema der Zirkel wie folgt zusammen:


„Wissenszirkel können Innovationen auslösen, Erfahrungszirkel gestalten sie und
Problemlösezirkel optimieren und korrigieren ihre Neuerungen.“


Weitere Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenszirkel

http://de.inforapid.org/index.php?search=Wissenszirkel

WM Methoden

Dieter Weitz

DieterWeitzIn jeder Organisation gibt es Potenziale, die auf der Ressource Wissen aufbauen!

 

Ich zeige Ihnen, wie Sie diese Potenziale erkennen, nutzen und davon profitieren!

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