Beziehungsmanagement

Das persönliche Beziehungsmanagement gehört zu den Kernaufgaben jeder Projektmanagerin
bzw. jedes Projektmanagers. Als Methode betrachtet, ist Beziehungsmanagement
im semantischen Raum zwischen Wissensträger/innen und Beziehungen
und Kompetenzen einzuordnen.

Das Ziel der Methode ist der langfristige Aufbau eines Netzwerks, um auf Personalressourcen mit bestimmten
Kompetenzen zurückgreifen zu können.Häufig endet Beziehungsmanagement
mit dem Ablegen einer Visitenkarte – das ist für professionelles Beziehungsmanagement zu wenig. Der Prozess des Beziehungsmangements besteht aus folgenden vier Teilprozessen:

  1. Kontakt knüpfen: Austauschen der Geschäftskarten und notieren, was am
    Kontakt von Interesse sein kann.
  2. Dokumentation: Übernehmen der Daten in ein Verwaltungswerkzeug.
  3. Pflege der Beziehungen: Regelmäßiger Kontakt per E-Mail oder Telefon.
  4. Wartung der Daten: In regelmäßigen Abständen muss die Beziehung zu
    jedem Kontakt reflektiert und gegebenenfalls geändert oder gelöscht werden.


Für das Beziehungsmanagement steht eine große Azahl von IT-Lösungen zur Verfügung.
Üblicherweise werden die dazu notwendigen Funktionen in ERP-Systemen1
abgebildet. Auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen existiert in der
Regel ein IT-Tool auf Datenbankbasis, das die Beziehung zu anderen Personen und
Unternehmen abbilden kann.

Weitere Quellen:

http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-239.htm

Checkliste

Checklisten haben in Projekten eine hohe Bedeutung, da sie strukturiertes Arbeiten
unterstützen und Projektmanager/innen sowie Mitarbeiter/innen von wiederholten
Routineaufgaben entlasten. Im Sinn des Wissensmanagements sorgen Checklisten
für einen strukturierten Ablauf eines repetitiven Prozesses, unabhängig davon, welche
Person diese Aufgabe durchführt. Die Checkliste sorgt dafür, dass im Ablauf des
Prozesses keine wichtigen Schritte vergessen werden.

Bei der Erstellung der Checklisten sollte zunächst die Aufgabe strukturiert werden und
das Ziel des Prozesses angeführt werden. Die Anweisungen sollen kurz und prägnant
sein und es muss gewährleistet sein, dass jeder einzelne Schritt abgeschlossen werden
kann. Die Teilschritte müssen also Tätigkeiten sein, die in einem Arbeitsgang erledigt
werden können.

Checklisten können auch mit Unterstützung von IT-Tools abgearbeitet werden. In
vielen Branchen haben sich jedoch ausgedruckte Checklisten bewährt, da sie den
Ausführenden einen permanenten visuellen Überblick über den aktuellen Status der
Arbeitsschritte geben.

Weitere Quellen:

http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-52.htm

WM Methoden

Dieter Weitz

Dieter Weitz

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