Kommunikationsforum

Kommunikationsforen sind Gesprächsrunden, die ursprünglich zu fixen Zeiten stattfanden
und auch räumlich gebunden waren. Heute sind sie meist zur Form von virtuellen,
elektronischen Kommunikationsforen mutiert. Die räumliche Dimension
findet daher nicht mehr so viel Beachtung und auch die zeitliche Dimension kann
bei Verwendung von asynchronen Chat-Einrichtungen aufgebrochen werden.

Ziel der Methode ist der Informationsaustausch unter gleichgesinnten Personen, die
sich für ein bestimmtes Thema interessieren. Die Identifikation von Wissensträgerinnen
und Wissensträgern erfolgt über die inhaltlichen Aspekte der Beiträge, die die
jeweiligen Personen einliefern.

Die meisten Kommunikationsforen finden sich im Internet als elektronische Plattformen
und weisen einige Identifikationsmerkmale für erfolgreiche Abwicklung auf:
regelmäßige Aktualisierung mit neuen und interessanten Inhalten und moderierte Diskussionen.
Jene Foren, bei denen sich die Teilnehmer/innen persönlich treffen, sollten
auch Raum für informellen Informationsaustausch bieten.

Weitere Quellen:

http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-90.htm

Lernpartnerschaft / Lerngruppen

Lernpartnerschaften sind freiwillige und zeitlich begrenzte Lerngemeinschaften von
zwei bis drei Personen, während Lerngruppen auch größere Personenzahlen zulassen.
In beiden Fällen werden die Lehr- und Lerninhalte weitgehend selbst bestimmt, sind
aber im Zusammenhang mit den Zielen der Organisation zu sehen – also keine Lerngruppen
zu privaten Zwecken.

Ziel der Methode ist eine Steigerung der Qualifikation im jeweiligen Fachgebiet zu
erlangen, wobei alle Teilnehmer/innen/innen gleichzeitig Lernende und Lehrende
sind – wenn auch mit unterschiedlicher Intensität und unterschiedlichem Vorwissen.
Als Voraussetzung werden bei dieser Methode neben den Fachkompetenzen in besonderem
Maß auch soziale Kompetenzen benötigt.

Im Kontext einer IT-Projektumgebung fördern Lernpartnerschaften einen Wissenstransfer
innerhalb des Projektteams – in manchen Vorgehensmodellen wird das sogar
ausdrücklich gefordert, wie zum Beispiel beim „Pair-Programming“. Dabei übernehmen
jeweils zwei Programmierer/innen als Team die gleichen Code-Teile und
profitieren so jeweils vom Stil und der Erfahrung der anderen Person. Diese Technik
kann auch auf andere, hauptsächlich handwerkliche, Tätigkeiten ausgedehnt werden.
Dieser Vorgang wird auch als Imitationslernen bezeichnet.

Weitere Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lerngruppe

http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-181.htm

 http://de.wikipedia.org/wiki/Lernpartnerschaft

 

WM Methoden

Dieter Weitz

DieterWeitzIn jeder Organisation gibt es Potenziale, die auf der Ressource Wissen aufbauen!

 

Ich zeige Ihnen, wie Sie diese Potenziale erkennen, nutzen und davon profitieren!